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Letzte Woche war es soweit und ich konnte beim KM-Shop hier in Berlin meine neue SSD abholen. Nachdem die alte Festplatte in Form der Supertalent Ultradrive GX 64GB doch immer wieder voll war, musste ich überlegen die Kapazität bei einem angemessenen Budget ein wenig aufzustocken und die 120GB Variante von Intel schien mir dabei die beste Option zu sein (Preis derzeit ca. 175 Euro). Anfangs war ich mir unsicher ob es nicht auch eine Crucial m4 mit 128GB getan hätte, die im Preis ein wenig günstiger für ca 165 Euro zu haben war, jedoch entschied ich mich aufgrund vieler Userberichte über den sogenannten “Beachballeffekt” dazu, doch zur Intel zu greifen.

Mir ist bewusst, dass auch diese momentan noch einen Fehler in der Firmware hat, welcher dazu führen kann, dass die Festplatte auf eine Kapazität von 8MB runtergestuft wird. Ein entsprechendes Update seitens Intel wird uns hoffentlich bald erreichen. Die Retailversion der Intel SSD 320 kommt in einer kleinen Packung daher, welche im typischen blau von Intel gehalten ist. In der Box befinden sich ein Aufkleber für Fans, ein Stromadapter von Foxconn und ein SATA Kabel, ebenfalls von Foxconn. Obendrauf packt Intel der Retailversion noch einen Montagerahmen für 3,5″ Gehäuse, die passenden Schrauben, Installations CD und einen Hinweiszettel bei.

Die Festplatte macht erstmal einen recht wertigen Eindruck durch ihr Metallgehäuse, obwohl die Verarbeitung der Rückseite relativ bescheiden ist. Die Hochglanzfotos die man im Internet findet entsprechen kaum dem wahren Produkt. Nichts desto trotz, nun sollte das gute Stück endlich in das MacBook Pro, was nach ein paar Schrauben lösen und Installation der Platte auch schnell getan war. Das aufspielen von Lion ging dann auch relativ flux von statten.

Im Detail liefert die Festplatte laut hersteller folgende Werte:
lesen: 270MB/s • schreiben: 130MB/s • Random 4K lesen: 38000IOPS • Random 4K schreiben: 14000IOPS • Cache: keine Angabe • Anschluss: SATA II • Stromverbrauch: 0.15W (Betrieb), 0.10W (Leerlauf) • NAND-Typ: MLC (25nm) • MTBF: 1.2 Mio. Stunden • Controller: Intel • fünf Jahre Herstellergarantie • 128bit-AES-Verschlüsselung

Die ersten Tests mit dem AJA System Test zeigen jedoch, dass die SSD bei mir nicht ganz an die versprochenen Werte heran kommt. Der Lesewert liegt bei ca 258MB/sec und der Schreibwert bei 127MB/sec, was aber immernoch sehr ordentlich ist. Anfühlen tut sich die SSD jedenfalls sehr schnell im laufenden Betrieb, es gibt kaum Verzögerungen beim arbeiten.

Was Updates der Firmware angeht, kann ich momentan leider noch nichts sagen. Ich kann hier jedoch allen Mac Besitzern nur von Indilinx (gerade bei Supertalent) und SandForce SSD’s abraten, da ein Firmwareupdate unter Mac meist garnicht und unter Windows nur sehr umständlich möglich ist. Ich hoffe das wird bei Intel besser gelöst. Ein weiterer wichtiger Punkt, der mich zur Intel gebracht hat ist die Zuverlässigkeit. Zwei meiner Supertalent Platten haben bereits nach einigen Monaten das zeitliche gesegnet und sind ohne Vorwarnung nichtmehr bereit gewesen zu booten. Der Service von Supertalent hat dann ca. 6 Wochen benötigt mir ein Ersatzmodel zu senden. Bei fünf Jahren hersteller garantie seitens Intel mach ich mir hier jedoch keine Gedanken über derartige Probleme.

Fazit: Alles in allem, würde ich gerade Mac Besitzern zu Intel raten, sei es die SSD der 320 Series oder die SSD in der 510 Series. Ihr bekommt hier eine sehr starke Festplatte mit extrem geringen Strombedarf, was sich sicherlich auch positiv auf die Akkulaufzeit auswirken dürfte. Falls irgendwer Fragen hat, so könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen.

Wenn ihr professionelle Schnappschüsse mit eurem iPhone aufnehmen wollt, empfiehlt sich iPhone Case SLR Mount von Photojojo mit integriertem Adapter. Mit Hilfe dieses Adapters lässt sich jedes beliebige Weitwinkel-, Tele- oder Makro-Objektiv der Marken Nikon oder Canon mit dem iPhone verbinden.hide

Das Case wird wie eine Schutzhülle auf dem iPhone angebracht und und beinhaltet bereits eine verstärkte Linse, über welche weitere Komponenten befestigt werden können. Danach kannst du jedes beliebige Objektiv von Canon oder Nikon auf dein iPhone setzen. Kaufen könnt ihr das iPhone SLR Mount für 249,00 US-Dollar (entspricht 177,76 Euro) auf der Seite von Photojojo, wobei die Ware erst im August verschickt wird.

Bei der Bestellung solltet ihr darauf achten, ob ihr Objektive von Nikon oder Canon verwenden möchtet. Da zwei verschiedene Cases zur Auswahl stehen – ein Case für Nikon und eins für Canon.

 

 

Testbericht Sony WX5

Juni 25th, 2011 | Posted by Anne in AUA Technic | Technic Tests - (0 Comments)

Seit Freitag sind wir endlich im Besitz einer neuer Digitalkamera. Nach dem lesen unzähliger Testberichte und das Testen Vorort, haben wir uns für die Sony Cybershot DSC-WX5 entschieden. Sie hatte für uns das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bzgl. der folgenden Spezifikationen:

* schnelle Ladezeit
* Pixel
* Panoramofunktion
* HD-Video Funktion
* größe des Bildschirms
* Funktionalität

Die Sony WX5 gilt als klein und handlich mit einer riesen Ausstattung und einem lichtstarken Sensor.

Der Exmor-R-CMOS-Bild-Sensor ist eine Eigenentwicklung von Sony und liefert bei einer Fläche von 1/2,3 Zoll eine maximale Auflösung von 12,2 Megapixeln. Das Ergebnis der Bilder überraschen einen nicht: Die Farben überzeugen mit einer großer Natürlichkeit, zudem ist auf den Bildern nur ein geringes Bildrauschen zu sehen, das bei Betrachtung am Monitor selbst bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 noch akzeptabel ausfällt.

Das Objektiv lässt sich zügig und gleichzeitig präzise steuern. Der Autofokus stellt die ausgewählten Motive scharf, benötigt hierfür aber mitunter zwei bis drei Anläufe. Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Fotografen auch bei längeren Belichtungszeiten verwacklungsfreie Fotos aufzunehmen.

Hier die ersten Testbilder unserer neue Sony WX5:

Hier geht es zum Datenblatt der Sony Cybershot DSC WX5.