AUALounge: Lifestyle, Music, Technic
Header

Wie der Zufall es so wollte, bin ich wieder eine meiner Anlaufstellen für Design-krims-krams im Netz durchgegangen, genauer gesagt Abduzeedo.com, wo man täglich Updates und interesante Sachen findet. In der Kategorie “The Perfect Office” bin ich dann auf ein Cover/Skin für meinen MacBook aufmerksam geworden.

Da mein MacBook durch einen kleinen Unfall eh ein bisschen demoliert war auf der Oberseite (zwei kleine Beulen), kam mir das ganze mehr als recht.

Also, nicht lange gezögert und schon ging es auf Grovemade.com, wo man die hübschen Designs in allen möglichen Varianten bestellen kann. Letzten Endes ist die Wahl bei mir auf ein paar Kopfhörer gefallen, die sich dezent über dem vormals vorhandenen Apple Logo platziert haben und meine Gegenüber bei der Arbeit nun immer schön anleuchten.

(weiterlesen …)

Endlich ist er da, mein Schneewittchen MacBook Aufkleber, auch MacBook Vinyl genannt.

Ich muss ja zugeben, auch ich bin der Apple Mania verfallen: MacBook, iPhone, iPod, iPad. Doch so schön auch das Apple Design ist, mir fehlt der Individualismus. Für die Verschönerung des iPhones habe ich ja schon mit einem DIY Case gesorgt.

Nun ist auch endlich mein 13 Zoll MacBook mit einer Verschönerung dran. Ende Juli hatte ich bereits in einem Etsy Shop ein MacBook Vinyl bestellt, welches mich jedoch nie erreicht hat. Der Anbieter war ein Fake Verkäufer, der nur das Geld abstauben wollte.

Nach der ersten großen Enttäuschung habe ich mich nach einigen Wochen dazu entschlossen nochmals einen MacBook Aufkleber bei Etsy zu bestellen. Diesmal habe ich den Verkäufer mehr bedacht ausgewählt: Seit wann ist er Verkäufer bei Etsy, Anzahl der Verkäufe und welches Feedback hat er erhalten. Diese Auswertung hat der Shop “MacBooks” bestanden.

(weiterlesen …)

Wie die Bildzeitung heute berichtet sind Fotos eines iPhone 5 Klons in China aufgetaucht, die vermutlich schon das Design des endgültigen iPhone 5 zeigen. Das Gerät ist dabei 7mm dünn und im Gegensatz zum iPhone 4 ein wenig runder gehalten. Trotz alledem behält das Gerät meiner Meinung nach sein modernes Design und geht nicht zurück in Richtung iPhone 3.

Da es sich vermutlich nur noch um Wochen handelt bis Steve Jobs das iPhone 5 oder iPhone 4s vorstellen wird, können wir gespannt sein, ob die Gerüchteküche in diesem Fall recht behalten soll. Seien wir gespannt. Ein Swisscom Mitarbeiter hatte zuletzt verkündet, dass das iPhone 5 am 5. September in den USA erhältlich sein wird. Für den Moment müssen wir uns mit den Fotos des iPhone 5 Klons zufriedengeben, beurteilt selbst.

Letzte Woche war es soweit und ich konnte beim KM-Shop hier in Berlin meine neue SSD abholen. Nachdem die alte Festplatte in Form der Supertalent Ultradrive GX 64GB doch immer wieder voll war, musste ich überlegen die Kapazität bei einem angemessenen Budget ein wenig aufzustocken und die 120GB Variante von Intel schien mir dabei die beste Option zu sein (Preis derzeit ca. 175 Euro). Anfangs war ich mir unsicher ob es nicht auch eine Crucial m4 mit 128GB getan hätte, die im Preis ein wenig günstiger für ca 165 Euro zu haben war, jedoch entschied ich mich aufgrund vieler Userberichte über den sogenannten “Beachballeffekt” dazu, doch zur Intel zu greifen.

Mir ist bewusst, dass auch diese momentan noch einen Fehler in der Firmware hat, welcher dazu führen kann, dass die Festplatte auf eine Kapazität von 8MB runtergestuft wird. Ein entsprechendes Update seitens Intel wird uns hoffentlich bald erreichen. Die Retailversion der Intel SSD 320 kommt in einer kleinen Packung daher, welche im typischen blau von Intel gehalten ist. In der Box befinden sich ein Aufkleber für Fans, ein Stromadapter von Foxconn und ein SATA Kabel, ebenfalls von Foxconn. Obendrauf packt Intel der Retailversion noch einen Montagerahmen für 3,5″ Gehäuse, die passenden Schrauben, Installations CD und einen Hinweiszettel bei.

Die Festplatte macht erstmal einen recht wertigen Eindruck durch ihr Metallgehäuse, obwohl die Verarbeitung der Rückseite relativ bescheiden ist. Die Hochglanzfotos die man im Internet findet entsprechen kaum dem wahren Produkt. Nichts desto trotz, nun sollte das gute Stück endlich in das MacBook Pro, was nach ein paar Schrauben lösen und Installation der Platte auch schnell getan war. Das aufspielen von Lion ging dann auch relativ flux von statten.

Im Detail liefert die Festplatte laut hersteller folgende Werte:
lesen: 270MB/s • schreiben: 130MB/s • Random 4K lesen: 38000IOPS • Random 4K schreiben: 14000IOPS • Cache: keine Angabe • Anschluss: SATA II • Stromverbrauch: 0.15W (Betrieb), 0.10W (Leerlauf) • NAND-Typ: MLC (25nm) • MTBF: 1.2 Mio. Stunden • Controller: Intel • fünf Jahre Herstellergarantie • 128bit-AES-Verschlüsselung

Die ersten Tests mit dem AJA System Test zeigen jedoch, dass die SSD bei mir nicht ganz an die versprochenen Werte heran kommt. Der Lesewert liegt bei ca 258MB/sec und der Schreibwert bei 127MB/sec, was aber immernoch sehr ordentlich ist. Anfühlen tut sich die SSD jedenfalls sehr schnell im laufenden Betrieb, es gibt kaum Verzögerungen beim arbeiten.

Was Updates der Firmware angeht, kann ich momentan leider noch nichts sagen. Ich kann hier jedoch allen Mac Besitzern nur von Indilinx (gerade bei Supertalent) und SandForce SSD’s abraten, da ein Firmwareupdate unter Mac meist garnicht und unter Windows nur sehr umständlich möglich ist. Ich hoffe das wird bei Intel besser gelöst. Ein weiterer wichtiger Punkt, der mich zur Intel gebracht hat ist die Zuverlässigkeit. Zwei meiner Supertalent Platten haben bereits nach einigen Monaten das zeitliche gesegnet und sind ohne Vorwarnung nichtmehr bereit gewesen zu booten. Der Service von Supertalent hat dann ca. 6 Wochen benötigt mir ein Ersatzmodel zu senden. Bei fünf Jahren hersteller garantie seitens Intel mach ich mir hier jedoch keine Gedanken über derartige Probleme.

Fazit: Alles in allem, würde ich gerade Mac Besitzern zu Intel raten, sei es die SSD der 320 Series oder die SSD in der 510 Series. Ihr bekommt hier eine sehr starke Festplatte mit extrem geringen Strombedarf, was sich sicherlich auch positiv auf die Akkulaufzeit auswirken dürfte. Falls irgendwer Fragen hat, so könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen.

AUA Software Empfehlung: 1Password

Juli 13th, 2011 | Posted by Alex in Apple | AUA Technic - (0 Comments)

Gehört ihr auch zu der Kategorie Menschen die geschätzt 10k Passwörter im Internet verwenden und dabei möglichst sichere Varianten nutzen möchten? Dann dürft ihr jetzt weiterlesen…

Unter Windows hatte ich in der Vergangenheit immer KeePass verwendet, welches mir alle meine Passwörter “sicher” gespeichert hat. Nun unter OS X musste also eine Alternative her. Nach ein wenig Recherche bin ich auf 1Password gestossen. Das kleine Programm der Firma Agilebits ist dabei nicht nur mac-typisch hübsch anzusehen, sondern bietet dem User auch einiges an Möglichkeiten. (siehe Produktmerkmale)

Dabei ist die Software mittlerweile auch für Windows erhältlich und unterstützt beim automatischen ausfüllen alle gängigen Browser.

Die Produktmerkmale lesen sich wie folgt:
- Gibt Online-Benutzernamen und Passwörter ein, so dass Sie sich diese nicht merken müssen.
- Generator für sichere Passwörter erzeugt automatisch Passwörter und setzt diese ein.
- Eingebauter Schutz vor Phishing und Keyloggern bietet Sicherheit und beruhigt.
- Nehmen Sie Ihre Informationen überall auf Ihrem iPhone/iPod Touch oder Palm mit.
- Geht weit über die Funktion zum automatischen Ausfüllen von Safari hinaus.
- Unterstützung von Dropbox. In Verbindung damit und 1PasswordAnywhere haben Sie auch unterwegs Zugriff auf alle Ihre Passwörter, über fast jeden Browser und Betriebssystem.

Kaufen könnt ihr die Software direkt auf der Webpage des Herstellers Agilebits. Der Preis liegt aktuell bei knapp 40$.

Es gibt mal wieder eine neue Version von Little Snitch. Diese bringt dabei nicht nur die Kompatibilität zu OS X Lion mit sich, sondern auch neue ToolBar Icons.

Little Snitch ist im Bereich von Mac OS die wohl meist verbreitete Software Firewall und gerade für Anwender, die ihren installierten Programmen nicht vertrauen eine gute Variante um diesen den Internetzugriff zu sperren. Einziger Wermutstropfen ist der Preis. Eine Einzelplatzlizenz schlägt innerhalb der EU mit 35,94€ zu buche. Wer diese Kosten jedoch nicht scheut, ist mit Little Snitch bestens beraten.

Das kleine Programm kann direkt beim Hersteller Obdev heruntergeladen werden.

hide

 

Schnäppchenjäger aufgepasst, Apple hat wieder seine iTunes Karten reduziert. Ab sofort gibt es 20 % Rabatt auf alle drei Wertgutscheine. Für die 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, der Gutschein im Wert von 25 Euro kostet fünf Euro weniger. Die rabattierten Tunes-Karten erhaltet ihr bei Tengelmann und Saturn.

Das Angebot gilt bis einschließlich Samstag, den 03. Juli, beziehungsweise solange der Vorrat reicht.

Und App geht’s!

Entdeckt euer iPad neu

Juni 28th, 2011 | Posted by Anne in Apple | AUA Technic - (0 Comments)

Wieder einmal habe ich im World Wide Web einen interessanten Artikel gefunden. In diesem werden einem verschiedene Tipps und Tricks zur Nutzung des iPads vorgestellt. Die fünf besten und interessantesten iPad Tricks habe ich euch heraus gesucht.

Tipp 1: Das iPad als Zusatzmonitor nutzen

Alle die schon einmal mit einem zweiten Monitor gearbeitet haben, wissen welche Vorteile hier drin liegen. Der zweite Bildschirm ermöglicht einem ein effektiveres und schnelleres Arbeiten sowie mehr Ordnung bei den hunderten Programmen die jeder immer offen hat. Jedoch hat nicht jeder von uns immer einen zwiten Bildschirm in der Tasche.

Daher die Empfehlung: Holt euch die App Air Display. Diese App ermöglicht es, dass euer iPad zum zweiten Monitor mutiert.  Über das Wlan synchronisiert sich die App mit anderen Rechner. Jedoch hat die App einen stolzen Preis von 7,99 Euro. Ist aber in meinen Augen eine sinnvolle Anschaffung für diejenigen, die immer mit laptop und iPad unterwegs sind.

Tipp 2: 99 Stunden keine Akku-Probleme

Eine lange Akkulaufzeit erhöht die Zufriedenheit des Nutzers, denn niemand möchte alle 3h nach einer Steckdose suchen. Wer die Akku Laufzeit seines iPads erhöhen möchte, sollte über einen Zusazuakku nachdenken. Der Akku-Hersteller Hypermac hat sein Sortiment an Zusatzakkus um eine 10-Watt-Lademöglichkeit für iPads erweitert.

In seiner größten Ausführung kann der zusätzliche Akku das Tablet 99 Stunden lang mit Strom versorgen. Ein Vergleich: Das wäre beinahe alle Folgen der Serie “Lost”. Kostenpunkt: rund 470 US-Dollar

Tipp 3: iPhone-Apps “optisch ansprechend” auf dem iPad anzeigen

Habt ihr einige iPhone Apps auf eurem iPad und seid unglücklich über die Darstellung? Stört euch der riesige schwarzen Rand, wenn Ihr die App in der Originalgröße lasst oder die pixeliger Darstellung? Dann holt euch FullForce. Diese App skaliert die iPhone-Apps auf eine sinnvole iPad-Größe.

Das Programm erkennt automatisch, ob eine App für das iPhone geschrieben wurde und ordnet die Programminhalte entsprechend an. Allerdings funktioniert die App nur auf einem gejailbreakt iPad. Teilweise sieht die vergrößerte iPhone-App dann besser aus als das iPad-Pendant. ;)

Tipp 4: Festplatten an das iPad anschließen

Geht nicht? Geht doch. Dazu benötigt ihr eine externe Festplatte, ein gejailbreaktes Tablet sowie ein doppeltes USB-Kabel. Ein doppeltes USB Kabel benötigt ihr, da das ipad selber nicht genügend Strom liefert für die Festplatte. Der zweite Kabelstrang wird einfach in den USB-Port des Notebooks oder eines Ladegeräts mit USB-Adapter gesteckt.

Jetzt müsst ihr nur noch in der Konsole des Mac oder PCs eine Einstellungen vornehmen. Welche Änderungen ihr vornehmen müsst, erklärt euch das Video-Tutorial im Detail.

Tipp 5: Musik auf das iPad streamen

Wer nur die kleine Variante des iPads hat und seinen Speicherplatz für andere Dateien benötigt, sollte über eine Streaming Lösung nachdenken, wenn man nicht auf seine Lieblingsmusik verzichten möchte.

Um eine Streaming Lösung einzurichthen, muss zuerst die App Stream to me installiert werden. Genau wie Air Videomüsst ihr als User ein Serverprogramm auf dem entsprechenden PC oder Mac installieren und den freizugebenden Ordner auswählen.

Wenn Ihr euren Router entsprechend konfiguriert, könnt ihr sogar eure Musik vom Bürocomputer in euer Wlan streamen. Die iPad-App selbst funktioniert ähnlich wie Air Video.

 

Mehr Tipps und Tricks findet ihr hier.