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Urlaubseindrücke: Florida

Dezember 14th, 2011 | Posted by Steff in AUA Lifestyle | Reisen | Travel - (0 Comments)

Hallo ihr Lieben,

hier gibt es ein paar Urlaubseindrücke aus Florida:

Der südlichste Punkt der USA auf Key West, Florida: 90 Meilen bis nach Kuba

Sonnenuntergang vor Key West

Der schönste Strand der Keys: Anne’s Beach

 

Wer wünscht es sich nicht, sich mal ein ganzes Wochenende verwöhnen zu lassen? Dank eines vorgezogenen Weihnachtsgeschenkes hatten wir die Möglichkeit ein Wellness-Wochenede an der Ostsee zu verbringen.

Freitag Mittag ging es los nach Zinnowitz in’s 4 Sterne Hotel Asgard. Dort erwartete uns ein Luxusappartment mit Blick auf die Ostsee. Olé!!! Und bei dem Luxusappartment sollte es  nicht bleiben, das gebuchte Paket hat die folgenden Leistungen enthalten:

2 Übernachtungen, 1Gourmetfrühstück im Appartement, oder im Café , 1 reichhaltiges Frühstücksbüffet, 1 Cocktail an der Bar mit Meerblick, 1 Abendessen bei Kerzenschein (wird auch aufs Zimmer serviert), 1 Bademantel, 1 Entspannungsmassage

Gleich bei der Ankunft wurden wir gefragt, wann wir das Gourmetfrühstück und das Kerzenschein Abendessen zu uns nehmen wollen. Da wir Freitag erst einmal ankommen wollten, haben wir uns beide Highlights auf den Samstag legen lassen. Der Termin für unsere Massage wurde bereits gemacht und wurde uns über einen Zettel in unserem Zimmer mitgeteilt.

Blick Hotel Asgard LuxusappartmentSeebrücke Zinnowitz

 

 

 

 

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Thailand Trip 2011

August 2nd, 2011 | Posted by Phil in Travel - (0 Comments)

Sooooooo, hier nun mein versprochener Bericht von unserem dreiwöchigen Thailand- Trip.

Um es vorwegzunehmen: Der Urlaub war einfach super. Ich würde immer wieder hinfahren und jedem dieses Land ans Herz legen. Thailand hat wirklich sehr viel zu bieten und ist immer noch ziemlich günstig.

 

 

Unsere erste Anlaufstelle war natürlich Bangkok (der Zwischenstopp im Oman war abgesehen von interessanten Toiletten und einer erstaunlichen Einöde kaum der Rede Wert). Schade, dass wir insgesamt nur knapp zwei Tage hatten. Die Stadt hat einiges zu bieten und man kann hier locker eine Woche verbringen ohne das Langeweile aufkommt. Hauptaugenmerk war natürlich Shopping. Unser Hotel lag in Pat Pong, einem berüchtigten Viertel mit viel Rotlicht und einem riesigen Nachtmarkt. Hier haben wir uns ordentlich mit Plagiaten von Uhren und T- Shirts eingedeckt… Ich habe mir zwei Automatik-Uhren von Tag Heuer udn Breitling zugelegt. Sie funktionieren noch heute. Man kann natürlich extrem handeln (die eine Uhr habe ich letztendlich von ursprünglich 2800 THB auf 800 runtergehandelt, also letztendlich gut 20EUR). Überall wurden einem Ping Pong- Shows angeboten (gerne auch angepriesen als Fucking oder Pussy- Shows), wovon wir aber absahen. Die Mädels vor den Clubs waren ziemlich aufdringlich, aber teilweise auch sehr attraktiv (durch die kleinen Eingänge hat man bis zu 10 Mädels auf den Tischen tanzen sehen können).  In der Khao San Road haben wir dann wie so viele Backpacker einen Inlandsflug mit einer verdächtigen Fluglinie (erinnere mich leider nicht mehr an die Airline) nach Hat Yai, im Süden Thailands gebucht. Der Plan war, von dort aus zur Küste zu kommen und dann mit dem Speedboat nach Koh Lipe zu düsen.  So war es dann auch

Eine Stunde Flug (wir waren die einzigen Touristen), dann ca. 2 Stunden mit dem Taxi zur Küste und von dort aus dann nochmal gut 2 Stunden per Speedboat nach Koh Lipe. Die Ankunft war wirklich ein Traum, selten habe ich so weichen und weißen Sand gesehen (eigentlich hab ich das bis dahin noch nie). Stressig war es dennoch, wir waren ziemlich platt und das Gepäck tat sein übriges. Eine Unterkunft hatten wir leider auch noch nicht, weshalb der nächste Tagesordnungspunkt feststand. Wir haben dann ein recht günstiges Resort gefunden. Der Bungalow nahe am Strand hat uns 500 THB pro Nacht gekostet, also für jeden rund 4€. Völlig ausreichend, auch wenn man sich an die sanitären Einrichtungen erstmal gewöhnen musste (kein warmes Wasser und keine Klohspülung, dafür ein 10l Eimer voll Wasser neben dem Porzellancomputer). Die Insel ist ziemlich klein aber mittlerweile schon ziemlich touristisch, was mich allerdings überhaupt nicht gestört hat. Kaum Deutsche, dafür viele Schweden und erstaunlich viele Familien mit Kleinkindern. In zwei Stunden haben wir die Insel mehr oder weniger umrundet und waren währenddessen schnorcheln, Bier trinken und natürlich im Thaimassage- Salon. Sehr entspannend und mit ca. 300 THB, also rund 8€ pro Stunde sehr günstig. In den vier Tagen, die wir geblieben sind, haben wir uns jeden Tag eine Massage gegönnt (Happy End wurde nicht angeboten). Ansonsten haben wir fürstlich gegessen: Squid, Tiger Prawns, Red und White Snapper. Rotes und grünes Curry natürlich auch, schön scharf und wahlweise mit Pork, Chicken oder Sea Food. Guckt Euch am besten dazu die Fotos an.

Von Koh Lipe City (einer Art zentraler Fußgängerzone) aus, haben wir dann unseren nächsten Trip gebucht. Mit der Fähre ging es ca. 4 Stunden nach Koh Ngai, einer noch kleineren und sehr ruhigen Insel mit einem zentralen Traumstrand. Hier gibt es insgesamt nur etwa 10 Resorts und man ist fast ausschließlich auf die Küche und das Getränkeangebot der Ressorts angewiesen, Shopps oder dergleichen gibt es hier nicht. Auch hier haben wir erstmal die Insel erforscht und nachdem wir uns durch den Jungle gekämpft haben, fanden wir den perfekten Schnorchelspot (wenn nicht gerade Ebbe war). Wirklich saugeil, es gab Clownfische, Moränen und Tintenfische zu bewundern und wenn man dem dicken Deutschen mit seiner jungen Thaifreundin glauben schenken durfte auch Haie… Hier haben wir auch ein Päärchen aus Münster getroffen mit dem wir dann die restliche Zeit auf Koh Nghai abgehangen haben. War echt cool. Natürlich gabe es auch hier regelmäßig Thaimassagen am Strand und kulinarische Leckereien…  Mit dem Longtail- boat ging es dann nach Koh Lanta, einer der größten Inseln Thailands (nach Pukhet und Samui).

 

 

 

 

 

Unser Ressort hieß Hans Bungalows und wie der Name schon verrät, haben wir hier einige Deutsche aufgegabelt. Benni (mein Bruder – A. d. R.) und ich haben uns echt coole Roller ausgeliehen. 100 ccm und ziemlich schnell, dafür aber extrem runtergehurt (meiner hatte schon 40.000 km runter). Damit haben wir dann die halbe Insel abgegrast und haben uns natürlich total verfahren. Benni hat auch noch ne Katze angefahren, aber es ist nichts weiter passiert (hoffe das gilt auch für die Katze). In Saladan im Norden von Koh Lanta gab es auch die typischen Thaimärkte mit allerlei ekelhaftem Essen. Heuschrecken und Schaben haben wir aber dann noch nicht ausprobiert… Insgesamt mal eine willkommene Abwechslung zu den eher ruhigen Aufenthalten auf Koh Lipe und Nghai.

Auf Martins Tip (einer meiner besten Freunde – A.d.R.) hin haben wir dann den Bus und die Fähre nach Koh Samui genommen, was uns einen kompletten Tag gekostet hat, aber insgesamt sehr günstig war. Hier steppt der Bär und in Chaweng, wo unser echt cooles zwei etagiges Appartment war, kam durchaus Ballermannatmosphäre auf. Dabei aber längst nicht so unangenehm und aufs Saufen fixiert wie in S’arenal. Der Strand war hier leider ein kleiner Tiefpunkt, extrem schmal (bedingt durch die Ebbe) und ein Ressort nach dem nächsten. Störte aber nicht weiter, wir haben eh meistens geshoppt, getrunken oder sind Scooter gefahren (für sagenhafte 150 THB also nicht mal 4€ am Tag). Habe auch gleich zwei Roller gesschrotet, einmal hatte der Benzinschlauch wohl ein Leck und der zweite Roller hatte nen Platten (ich halte das aber für fingiert, um nochmal 150 THB für den Reifenwechsel zu kassieren). Martins Appartment ist natürlich ein Hammer gewesen, echt cooler Ausblick und für Thai- Verhältnisse ein super Wohnkomfort. Da Martin etwas kränkelte, haben wir uns am ersten gemeinsamen Abend mit Apfelsaftschorle begnügen müssen… Nee, stimmt so nicht, aber Martin hat sich mit einem Glas Wasser versorgt, während er uns köstlichstes Bier auftischte. Theres ist auch super nett und auch wenn Benni und Romy kaum Englisch sprechen, haben wir uns dennoch gut verstanden. Am kommenden Abend haben wir dann im Fisherman Village noch einmal prächtig dinniert und noch einige Biere getrunken. War ein echt cooler Abend und im nachhinein auch ein wenig verrückt, wenn man bedenkt, dass man sich knapp 8000km von Berlin aus auf Koh Samui einfach mal so trifft – sehr cool. Die letzten Tage haben wir noch einiges unternommen. Dazu gehörte: Einen entlegenen Wasserfall finden und erkunden, Powershopping (zwei echte Ray Ban Brillen für jeweils 2,50€ und zwei Abercrombie Shorts für je ca. 10€), Technoparty in der Arkbar direkt am Strand, Bräunen und natürlich lecker essen.

 

 

 

 

 

Die Rückreise nach Bangkok war wiedermal sehr stressig und ziemlich teuer. Da ein Direktflug von Samui nach Bangkok unser Budget gesprengt hätte, haben wir wieder den Bus genommen und sind nach Surat Thani gegondelt. Das einzige Flugzeug, was an diesem Tag den Airport verließ, haben wir dann genommen. Air Asia scheint aber nicht auf einer schwarzen Liste zu stehen, sehr professionell und hübsche Stewardessen – angenehmer Flug.  Die letzte Nacht in Bangkok war nur ca. 4 Stunden lang, da unser Flug über Muskat nach Frankfurt schon gegen 6 Uhr morgens ging. Zum Abschluss haben wir in Pat Pong noch einen Abstecher über den Nachtmarkt gemacht und haben uns um Souvenirs für die Lieben in Berlin gekümmert.

Ich glaube wir haben insgesamt um die 30 Stunden nach Berlin gebraucht, selten einen so anstrengenden Flug gehabt. Ärgerlich war auch, dass wir von Frankfurt ja noch einmal 4 Stunden Zugfahrt zum Hauptbahnhof in Berlin vor uns hatten. Hier lagen dann die Nerven blank und man merkte, dass Stress dem einen oder anderen ganz schön zusetzen kann. Gegen ein Uhr nachts kamen wir dann in kurzen Hosen in Berlin an. Was für ein Kälteschock, der aber dem durchweg geilen Urlaub keinen Abbruch tat.  Wie gesagt, jeder Zeit wieder. Nächsten Mal vielleicht ein wenig länger auf Samui und von dort aus nach Koh Panghan und Koh Tao. Ich guck schonmal nach Flügen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUA Trip: Dänemark Calling

Juli 3rd, 2011 | Posted by Alex in AUA Lifestyle | Travel - (0 Comments)

Natürlich wollen wir euch nicht unseren Trip nach Dänemark vorenthalten. Was man alles im Westen von Dänemark erleben kann, erfahrt ihr hier …

Strand Sondervig

 

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